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ACP-Therapie bei Rückenbeschwerden

Volkskrankheit Rückenschmerzen: Natürliche Hilfe mit ACP

Rückenschmerzen sind weit verbreitet: Etwa 85 Prozent der Deutschen leiden im Laufe des Lebens an diesen Beschwerden, ein Viertel sucht deshalb sogar jedes Jahr einen Arzt auf.1 Eine ACP-Therapie kann Betroffene unterstützen, wieder schmerzfrei und beweglicher zu werden.

Bewegungsmangel und langes Sitzen schaden dem Rücken – in jedem Alter

Der menschliche Rücken ist ein starker Verbund aus Knochen, Muskeln, Bändern, Sehnen, Gelenken und Nervensträngen, der enormen Belastungen standhält. Doch unser moderner Lebensstil mit seinen vielen Bequemlichkeiten stellt eine Herausforderung für unsere Rückengesundheit dar. Mangelnde körperliche Bewegung und häufig vorwiegend sitzende Tätigkeiten, beruflich und privat, begünstigen die Entstehung von funktionellen und strukturellen Wirbelsäulenleiden. Rückenbeschwerden sind deshalb keine Frage des Alters, auch junge Menschen sind immer häufiger betroffen.

ACP-Therapie als natürliche Hilfe aus dem Körper bei Rückenbeschwerden

Die Behandlung mit autologem, konditioniertem Plasma (kurz: ACP-Therapie) kann in jedem Alter bei entzündlichen wie verschleißbedingten Rückenbeschwerden die körpereigenen Heilungsprozesse auf natürliche Weise unterstützen.2 Aus dem Blut der Patienten wird hierfür durch eine spezielle Aufbereitung ein mit der 2- bis 3-fachen Konzentration an Blutplättchen angereichertes Plasma gewonnen. Dieses konzentrierte Blutplasma wird direkt anschließend unter Röntgen- oder Ultraschallkontrolle millimetergenau in die betroffene Struktur des Rückens oder der Wirbelsäule injiziert. Dabei setzen die Blutplättchen an verletztem oder entzündetem Gewebe eine Vielzahl von Wachstumsfaktoren frei, die wiederum die Zellregeneration im Gewebe anregen, schmerzhafte Entzündungsvorgänge hemmen und den Heilungsprozess fördern können.3 Die Schmerzen lassen nach und die Beweglichkeit wird gesteigert. Die Behandlung erfolgt ambulant in der Arztpraxis und dauert zwischen 15 und 30 Minuten. In der Regel sind 3 bis 5 Behandlungen im Abstand von je ca. 1 Woche notwendig. Für die ACP-Therapie sind keine Unverträglichkeiten bekannt.

Schmerzmittel sind langfristig keine gute Option

Rückenbeschwerden können für die Betroffenen massive Einschränkungen in Freizeit und Beruf mit sich bringen. Viele Menschen greifen zunächst zur Schmerztablette, doch die langfristige Einnahme dieser Medikamente birgt die Gefahr von Nebenwirkungen. Bei Schmerzen kann neben einem Bewegungstraining oder einer Physiotherapie die Behandlung mit ACP eine nebenwirkungsarme Perspektive eröffnen und Betroffenen wieder eine schmerzfreie Bewegung ermöglichen. Die Wirkung von ACP ist sowohl schmerz- als auch entzündungshemmend.

Häufige Diagnose: Verschleiß von Wirbelsäulengelenken und Bandscheiben

Bei anhaltenden oder zunehmenden Beschwerden sollten Patienten frühzeitig einen Arzt aufsuchen, der eine erste Schmerzbekämpfung vornimmt und weitere Untersuchungen zur Ursachenfindung veranlassen kann. Eine häufige Diagnose bei Rücken- und Kreuzschmerzen ist der Verschleiß an der Wirbelsäule beziehungsweise an den Bandscheiben (Segmentdegeneration).

Mit zunehmendem Alter nutzen sich die Wirbelsäulengelenke (Facettengelenke) ab und es kann zu Entzündungsreaktionen an den Gelenken kommen. Bei fortgeschrittenem Gelenkverschleiß reiben die Knochen schmerzhaft aufeinander und es entsteht ein sogenanntes Facettensyndrom (Facettengelenkarthrose). Auch Schäden an den Bandscheiben können eine solche Erkrankung verursachen oder begünstigen.

Gesunder Lebensstil kann akuten Rückenbeschwerden vorbeugen

In vielen Fällen lassen Rückenbeschwerden innerhalb weniger Wochen nach. Klingen die Schmerzen allerdings nach 3 Monaten nicht ab und bleiben weiterhin unbehandelt, spricht man von einem chronischen Rückenleiden. Zudem sind Rückenschmerzen oft mit weiteren Begleiterkrankungen verbunden, wie etwa Herz-Kreislauf-Krankheiten, psychischen Beschwerden oder auch starkem Übergewicht (Adipositas).4 Um dem vorzubeugen, ist ein gesunder Lebensstil mit einem möglichst aktiven Alltag und regelmäßiger Bewegung wichtig. Bei Übergewicht tragen oft auch eine Gewichtsreduktion oder eine Ernährungsumstellung zur dauerhaften Schmerzreduktion im Rücken bei. Zudem kann die Rücken- und Bauchmuskulatur mit geeigneten Bewegungsübungen gestärkt und gedehnt werden und dadurch die Belastung der Wirbelsäule reduzieren (vgl. Abb.).

Maßnahmen zur Linderung von Rückenschmerzen
Gewichtsreduktion

Gewichtsreduktion

Ernährungsumstellung

Ernährungsumstellung

Bewegung

Regelmäßige Bewegung wie Schwimmen, Fahrradfahren

Physiotherapie

Physiotherapie