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Juni 2018

ACP-News

Ausgabe Juni 2018
 
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Video
10 Jahre ACP – Ein Rückblick
 
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Fallstudie – Dr. med. Markus Klingenberg
ACP-Therapie einer akuten Hamstring-Verletzung bei einer Taekwando-Leistungssportlerin
 
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Muskelverletzungen gehören zu den häufigsten Sportverletzungen überhaupt. Das gilt gleichermaßen für Freizeit- und Leistungssportler. Muskelverletzungen werden in vielen Fällen unterschätzt, nicht genau genug abgeklärt und in der Folge unzureichend behandelt. Grund dafür sind nicht vereinheitlichte klinische und radiologische Klassifikationen. Nicht alle Sportler mit Muskelverletzungen werden von ausgebildeten Sportmedizinern oder Spezialisten für den Bewegungsapparat versorgt und auch nicht alle Fachärzte haben die notwendige Routine in der Versorgung von Muskelverletzungen.
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Studienupdate
 

Behandlung von Muskelsehnenverletzungen – Teamärztebefragung

In der Januarausgabe (2018) der „Sportärztezeitung“ wurden in einer von Dr. Enneper und
Hr. Erbeldinger durchgeführten Befragung die Teamärzte der 1. Fußballbundesliga u.a. zu ihrer Behandlungsstrategie von Muskelsehnenverletzungen befragt. Diagnose: III° Verletzung des Hamstrings (Standbein), also eine Muskelbündelverletzung am proximalen muskulo-tendinösen Übergang.

Die Teamärzte von 11 Bundesligavereinen beteiligten sich an der Umfrage.

Bei knapp 2/3 der Vereine ist PRP oder ACP fester Bestandteil der Behandlungsstrategie:
• Bayer 04 Leverkusen
• Eintracht Frankfurt
• 1. FC Köln
• SC Freiburg
• Borussia Mönchengladbach
• Hertha BSC Berlin
• Hamburger SV






ACP bei Partialrupturen des vorderen Kreuzbands


Dr. Koch und das Team um Prof. Angele haben ihre Technik und Ergebnisse der konservativen Behandlung von VKB-Partialrupturen mittels „healing response“ und ACP im Fachjournal Archives of Orthopaedic and Trauma Surgery veröffentlicht:  „Intra-ligamentary autologous conditioned plasma and healing response to treat partial ACL ruptures“ 

24 Patienten mit Partialruptur in einem oder beiden VKB-Bündeln wurden arthroskopisch klassifiziert und anschließend mittels Trepanation des femoralen VKB-Stumpfs und intraligamentärer ACP-Injektion behandelt. Das Behandlungsergebnis wurde mittels subjektiver Scores (u.a. IKDC, Lysholm, Tegner) und objektiver Stabilitätstests über 2 Jahre verfolgt.

3 von 24 Patienten mussten nachbehandelt werden. Die übrigen zeigten einen festen Anschlag in den VKB-Stabilitätstests. Der Return to Sport lag bei durchschnittlich 4.8 Monaten. Die Scores zeigten eine fast vollständige Wiederherstellung der funktionellen Aktivität zum Zeitpunkt der letzten Untersuchung.   

Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass die oben beschriebene Technik vor allem in Hinblick auf die derzeitigen Behandlungsoptionen eine vielversprechende Behandlungsmöglichkeit von VKB-Partialrupturen darstellt.
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